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Technik und Dienstleistungen für den Reitsport

HSR beim Trakehner Hengstmarkt

veröffentlicht am 10.11.2017   Kategorie: Nachrichten

Erste Auktionsergebnisse
Erstmalig versteigerte in diesem Jahr Hendrik Schulze Rückamp die Trakehner Eliten, vertrat damit den erkrankten Uwe Heckmann und erzielte für die Reitpferde und nicht gekörten Hengste Höchstpreise. Allen voran für Tudor: Der bewegungsstarke sechsjährige Fuchs v. Iskander-Sixtus (Z.: Familie Gellhaar, Steinau, B.: Gut Staffelde GmbH, Kremmen) hat bereits sportliche Erfolge gesammelt und wurde für 80.000 Euro nach Berlin zugeschlagen.  Zweitteuerste Offerte war Massimiliana (Z. u. B.: Roselind Seewald, Geldern), die sich Kunden aus Schleswig-Holstein für 60.000 Euro sicherten. Insgesamt erzielten die acht Reitpferde einen Durchschnittspreis von 34.562,50 Euro. Bei den nicht gekörten Hengsten war High Dream v. Saint Cyr-Summertime (Z. u. B.: Luise Bredemeier, Petershagen) bestbezahlt. Der Vollbruder zum Reservesieger 2014, High Motion, kostete 23.000 Euro. Im Schnitt legten die Käufer 14.400 Euro für die nicht gekörten Hengste an.

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